Atoubas Kapriolen

Atouba gilt beim HSV schon lange nicht mehr als fester Bestandteil der Mannschaft, bereits im Sommer sollte er aussortiert werden. Nun hat der HSV dem 26-Jährigen sogar noch ein Angebot unterbreitet, trotz Riss der Achillessehne. „Wir wollten ihm Sicherheit geben, damit er in Ruhe gesund werden kann”, erklärte Dietmar Beiersdorfer. An der Elbe verdient Atouba monatlich rund 100.000 Euro plus Prämien. „Wir haben dieselben Konditionen angeboten. Er hat abgelehnt. Unser Angebot ist vom Tisch”, so Beiersdorfer.

6 Kommentare zu “Atoubas Kapriolen”

  1. El Barto Says:

    Hau ab!!!

  2. El Presidente Says:

    Erinnert mich irgendwie an Simunic. Von mir aus fahr ich den mit dem Rad in die afrikanische Steppe.

  3. Maikelix Says:

    Hier, damit Ihr Euch nicht verlauft: http://www.de.map24.com/

    Start: Hamburg
    Ziel: Afrika

  4. andi ommsen Says:

    dankbarkeit ist wohl ein fremdwort in seiner sprache….

    legionäre voran!

  5. marco Says:

    …sag ich doch immer!
    Verpiss Dich!!!

  6. PoЯnoPeteЯ Says:

    aber fussballerisch hat er mir immer sehr gefallen….

Kommentar

tesche