HSV möchte Spieleranteile verkaufen
Auf der Suche nach Geld geht der HSV ungewöhnliche Wege. Mit dem Konzept “Anstoß” will der HSV zukünftige Millionen-Transfers finanzieren. Es gibt demnach konkrete Pläne, einen Fonds zu gründen, in den Geldgeber investieren sollen, um damit prozentuale Anteile an bestimmten Spielern erwerben zu können.
“Wir haben dieses Konzept entwickelt, das aus unserer Sicht nur in einer Stadt wie Hamburg umsetzbar ist, bezogen auf die wirtschaftliche Kraft, aber auch die Vernetzung zwischen HSV und der Stadt”, sagt Bernd Hoffmann. Die Entscheidung, ob ein Spieler verkauft wird oder nicht, soll aber weiter nur beim Club liegen. Einflussmöglichkeiten der Sponsoren bleiben ausgeschlossen. Eine Rendite würden Sponsoren nur erhalten, wenn ein Spieler mit Gewinn wieder transferiert werden könnte.
24 September 2008 um 15:40
Öfter mal was Neues …
24 September 2008 um 15:47
… genau, der nächste kleine schritt in richtung ausgliederung!
24 September 2008 um 16:38
Trotzdem nicht die schlechtetste Idee. Es geht nun mal nicht ohne Kohle, wenn man irgendwann mal einen Titel bejubeln will und das in einer geilen Arena.