Zidan rechnet mit Stevens ab
“Huub Stevens hat mich behandelt wie Scheiße”, sagt Mohamed Zidan. Einmal angefangen, kriegt sich Zidan gar nicht mehr ein. “Diese Saison ist eine der schlechtesten in meiner Karriere gewesen. Stevens war es, der mich unbedingt haben wollte und im letzten Sommer alles dafür getan hat. Wenn er mich weiterbringen wollte, dann sollte er mich näher an der Mannschaft haben”, bilanziert der Stürmer enttäuscht und wird im Anschluss persönlich.
“Stevens Weise, mich zu behandeln, war nicht okay. Es war fast so, als ob ich nicht dagewesen bin. Ich war der wichtigste Spieler in Mainz. Und hier habe ich nur gefühlt, dass ich nichts wert bin”, erklärt Zidan. Auch die Art und Weise, wie Stevens in der Kabine mit der Mannschaft umgegangen ist, stößt bei Zidan auf Unverständnis. “Einige Male kam er in den Umkleideraum und schimpfte los. Als ob wir nichts wert wären und er keinen Respekt vor uns hätte. Man hat keine Lust, für so einen Typen zu spielen. Man hat nicht mal Lust, mit ihm zu sprechen”, schimpft Zidan.
4 Juni 2008 um 19:10
… halt die Backen du Vogel und spiel lieber ordentlich Fußball!!
4 Juni 2008 um 19:11
@El Socio
So seh ich das auch, aber Zidan erwartet jemanden der ihm jetzt den Kopf streichelt und sagt: Junge, das schaffst du schon noch
4 Juni 2008 um 22:10
Nachdem der BVB Basa nicht verpflichten wird, hat Kloppo doch nun ein paar Milliönchen übrig. Also, holt endlich diesen Penner weg aus Hamburg!!! Möchte mal wissen, wieso er meint, in Hamburg die schlechteste Saison seiner Karriere gespielt zu haben. Was hat er denn bei den Asseln gerissen? Bis auf ein Halbjahr in Mainz kam von dem Kuhschächter doch gar nix! Einfach mal die Fresse halten!
4 Juni 2008 um 23:01
charakterlos – entsetzlich. es gibt kaum elendigeres im fußball als nachkarten, um über eigene unzulänglichkeiten hinwegzutäuschen.
mit solchen spielern gewinnt man als team nichts.
das wird beim hsv nichts werden mit ihm – hier wird er nicht auf den arm genommen, der kleine
5 Juni 2008 um 11:35
aha die nr 7 ich hab es doch gewußt. aber mir wollte ja niemand glauben.