HSV ohne van der Vaart in Budapest
Das UEFA-Pokal-Qualifikationsspiel heute Abend findet definitiv ohne Rafael van der Vaart statt. Der Niederländer konnte wegen eines Hexenschusses am Morgen nur eingeschränkt trainieren. Die medizinische Abteilung des HSV entschied sich am Abend aber gegen den Einsatz des umstrittenen Spielers. Nach der Landung in Ungarn am Mittwochmorgen hatte der Niederländer erklärt, dass er sich beim Spielen mit seinem Sohn am Rücken verletzt habe: “Ich habe mich verhoben und spüre Schmerzen.”
Wenn van der Vaart gegen Budapest zum Einsatz gekommen wäre, hätte er in diesem Jahr nicht mehr für einen anderen Club im Europapokal spielen dürfen. Mit der Verletzung werden bei den HSV-Fans Erinnerungen an Khalid Boulahrouz wach, der sich in der vergangenen Saison wegen einer angeblichen Bänderdehnung für die Champions-League-Qualifikation gegen CA Osasuna abmeldete – und so seinen sofortigen Wechsel zum FC Chelsea ermöglichte.
16 August 2007 um 18:24
Arschloch!!!
16 August 2007 um 18:31
Wenn er bleiben würde, hätte ich Schmerzen. Außerdem kann ich das Spiel heute nicht anschauen. Heute morgen ist mir ein waschlappen auf den Fuß gefallen…
16 August 2007 um 18:40
van VERRAT: Hoffentlich verhebt er sich nicht bei Sylvie
16 August 2007 um 19:52
ich hoffe wenn er gehen sollte das er sich so schwer verletzt das er für ein oder zwei jahre nicht spielen kann.wenn er bleibt erpresst er den verein mit §17 nächsten sommer. und dann gibt es nur wenig asche.egal was er macht er macht es auf jeden fall falsch.
ich hoffe aus diesen alptraum wache ich schnell auf.
16 August 2007 um 21:04
Auch wenn es utopisch ist-man sollte ihn nicht gehen lassen und ihm klar sagen, wenn er nicht bald seine Schnauze hält, sitzt er den Rest der Saison auf der Tribüne. Mal sehen, ob er dann noch ein Angebot erhält, geschweige denn ein Thema für die EM wäre. Aber wie gesagt, das ist leider utopisch!
16 August 2007 um 21:23
@marco
richtig!! das wäre die einzig richtige strategie. nur so würde der verein zeigen, dass es so nicht geht … ansonsten schaffen sie einen (weiteren) präzedenzfall, auf den sich jeder weitere berufen kann … dank spielern wie daniel van boulavaart würde das immer funktionieren …
16 August 2007 um 21:23
Ich würde folgendes tun:
Ihm klar machen, dass er für den HSV nie mehr spielen wird seinen Vertrag aber erfüllen muss.
Für 25 Mio. könnte er aber gehen.
Der würde das Geld schnell auftreiben. Notfalls den Rest aus eigener Tasche bezahlen.
Jemanden eine (schwere) Verletzung zu wünschen ist mindestens genauso unterirdisch wie die Posse die van Verrat (sehr gute Bezeichnung) abzieht.
Übrigens erscheine die Worte des Spielers von wegen nie zu Bayern etc. in ganz anderem Licht. Reine Heuchelei und Schleimspur in Richtung Fans. Ihm war klar das er sowieso nach Spanien will…
16 August 2007 um 22:20
Möglichkeit 1: Her vdV geht zu Valencia, im Gegenzug bekommen wir Arizmendi und 15 Mio., wir kaufen Modric für 10 Mio. aus Zagreb weg. Bleiben rund 4,5 Mio. (Ajax bekommt ja wohl noch bischen was ab!) für das neue HSV-Sparbuch bei der Stadtparkasse. Zusätzlich wird in jeden neu abgeschlossenen Vertrag geschrieben, dass der Spieler den Verein auf eigenen Wunsch nur wechseln darf, wenn er nicht verletzt ist.
Möglichkeit 2: Herr vdV wird nicht verkauft und muß nach seiner Verletzung erstmal in der Zwoten spielen um Spielpraxis zu sammeln. Sind die Leistungen dort nicht zufriedenstellend, wird er ganz einfach auf die Tribüne gesetzt und die Gehaltszahlungen werden eingestellt wegen Arbeitsverweigerung.
Dann kann Herr vdV mal sehen, ob er noch karten für die EM bestellen kann, denn im Oranje-Team steht er dann bestimmt nicht und ein neues Angebot aus Spanien würde sicherlich höchstens von Universidad Las Palmas kommen.