Drastische Worte des Trainers

Noch einige Wochen wird der Juan Pablo Sorin sein Reha-Programm in Barcelona absolvieren, um die Probleme an der entzündeten Patellasehne in den Griff zu bekommen. Derweil wird der Ton von Huub Stevens schärfer: “Wir wollten hier unsere Ruhe haben und unsere Mediziner mit den Profis arbeiten lassen, die wichtig sind. Und Juan ist im Moment nicht wichtig.”

Unter der Hand werfen die HSV-Verantwortlichen Sorin vor, während der Sommerpause nicht ausreichend an seiner Fitness gearbeitet zu haben. Seit knapp vier Wochen bereits geht bei dem 31-Jährigen nichts mehr. Bis er wieder einsatzbereit sein könnte, dürften weitere vier bis sechs Wochen ins Land ziehen. Ebenfalls nicht gern gesehen wird Sorins mangelndes Vertrauen in die Mediziner und Physiotherapeuten des HSV. Erst vor Kurzem reiste Sorin nach Spanien, um sich eine zweite Meinung seines Vertrauensarztes einzuholen – und kehrte mit der gleichen Diagnose zurück.

Ein Kommentar zu “Drastische Worte des Trainers”

  1. René Says:

    RICHTIG SO !!!!!HUUB STEVENS DIGGER

Kommentar

berg