Romeo Castelen

Der HSV hat Interesse an einer Verpflichtung von Romeo Castelen. Der niederländische Nationalspieler will seinen Klub Feyenoord Rotterdam verlassen. Der 24-jährige Offensivspieler steht dort noch bis 2008 unter Vertrag. “Ich will Feyenoord unbedingt verlassen”, sagte Castelen. Alles deutet also auf einen Abschied des 2004 von ADO Den Haag zu Feyenoord gewechselten Spielers hin.

Französische Klubs, vor allem Paris St. Germain, hatten zuvor schon das Interesse an Castelen geäußert – ehe der HSV auf den Plan trat. Ein Radiosender in Rotterdam vermeldete, dass Castelen am Freitag beim Training fehlte, weil er zu Gesprächen nach Hamburg gefahren sei. Dietmar Beiersdorfer gestand ein, dass er den Nationalspieler für einen „sehr interessanten Mann“ halte, wollte sich darüber hinaus aber nicht zum Stand der Verhandlungen mit Castelen äußern.

6 Kommentare zu “Romeo Castelen”

  1. El Socio Says:

    Er hat im übrigen Probleme mit dem Knie. Würde daher gut passen …

  2. Holger Says:

    Wie wäre es nächstes Jahr mit einem neuen Sponsor auf der Brust.
    Rhön Klinikum oder Vereinigung der Rehaklinken oder so ;-)

  3. klugi87 Says:

    oder als sponsor die holländische rabobank….bei so vielen holländern

  4. Rene Says:

    also der HSV hat ne soziale ader, er nimmt den anderen top-vereinen die kranken spieler von der gehaltsliste damit wir sie weiter bezahlen dürfen. einer mehr oder weniger im Hamburger Schmerz Verein macht den bock nun auch nicht fett.

  5. marco Says:

    Vielleicht sollte man das Stadion besser in Kaaskoppgracht umbenennen.

  6. El Presidente Says:

    Tach auch,
    ein Transfer für den offensiven Bereich, der zuvor über die Medien kolportiert worden ist, klappt unter der Beidersdorfschen Führung ja meistens. Deshalb bin ich guter Dinge. Didi weicht zumindest keinen Meter von seinem Rekonvaleszentenverpflichtungsprogramm ab: “sonst sind diese Transfers nicht zu realisieren” hat er einmal gesagt. Ich würde mich nicht wundern, wenn Johannes Heesters auch zum Dunstkreis der interessanten Neuverpflichtungen gehört. Vielleicht kann man sich ja auch mal Gedanken machen, Hersteller künstlicher Hüften oder Ausgänge in den Sponsorenkreis aufzunehmen. Didi ist und bleibt halt ein Verteidiger, dem es mitunter schwer fällt, im offensiven Bereich auch nur ansatzweise ein Team zusammenzustellen. Trotzdem werden wir oben mitspielen-zwar ohne offensives Feuerwerk-aber ergebnisorientiert und das soll mir fürs erste reichen.
    Nur der HSV.
    Gruß aus Franken.
    P.S.: waren gerade kurz kicken und es war herzerfrischend auf einen Platz zu gehen, auf dem eine Menge Jugendliche kicken und man muss auf keinen dieser OrangeCounty-Schmierlappen gucken. Nur Clubberer. Schön.

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tesche