Alberto Deal geplatzt

Die Entscheidung fällt zu Ungunsten des HSV. “Bremen hat uns 7,5 Mio. Euro für Carlos Alberto geboten.”, sagt Kia Joorabchain, Chef von MSI. Werder Bremen zieht damit den letzten Trumpf im Poker um Carlos Alberto. Joorabchain weiter: “Wir als Investment-Firma wollen natürlich den Spieler lieber verkaufen als ausleihen.” Damit ist der Transfer von Carlos Alberto geplatzt. Da können die netten Worte des MSI-Bosses Richtung Hamburg auch nicht helfen. Er sagt: “Der HSV hat viel getan, um den Profi zu bekommen. Herr Beiersdorfer hat immer korrekt und fair mit uns zusammengearbeitet.”

3 Kommentare zu “Alberto Deal geplatzt”

  1. El Socio Says:

    gut so … endlich wieder ruhe … soll cherno jobatey oder wer da der chef ist sich die kohle einstecken und ende …

  2. Holger Says:

    Ist auch besser so für Carlos Alberto. Dann muß er sich auch bei der Trikotfarbe nicht umgewöhnen ;-)

  3. marco Says:

    …jaja, der nette Herr Beiersdorfer! Die Aussage bedeutet ja wohl nichts anderes, als dass Didi dem Konsortium geholfen hat, den Preis für andere Interessenten hochzutreiben.
    Muchos gracias Senor Beiersdorfer.

Kommentar

aogo