Albert Streit
Der Frankfurter Albert Streit gilt als ausgezeichneter Fußballer. Der 27-jährige Mittelfeldspieler war sogar schon für die deutsche Nationalmannschaft ein Thema, und ginge es nach Streit selbst, wäre er längst Nationalspieler. Nun ist der Mann, der zuletzt von Friedhelm Funkel für drei Spiele suspendiert worden war, ein Thema für den HSV.
Streit, dessen Vertrag bis 2009 läuft, kam erst im Sommer 2006 vom 1. FC Köln zur Eintracht. In Frankfurt hat er sich ganz offensichtlich mit Funkel überworfen, zuvor in Köln aber war sein Stern groß aufgegangen. Sein damaliger Trainer hieß Huub Stevens. Unter Stevens war Streit bei 33 von 34 Spielen dabei. Beim HSV könnte Albert Streit der Nachfolger von Mehdi Mahdavikia werden. Streit wurde vor Wochen schon mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht, aber am Sonnabend sagte er bei arena: “Da gehe ich sicher nicht hin.”
2 Mai 2007 um 15:02
Sicherlich nicht schlecht, aber ich bin für den hier:
Links Atouba und rechts Yattara, besser geht´s nicht!
2 Mai 2007 um 15:09
@ Wodka Okonski:
Warum willste denn noch so einen Dribbler haben?
Reichen Dir Timmy Atouba und sein lange verschollener Zwillingsbruder Frank – ich dribbel mal den Roy aus – Rost nicht mehr?
3 Mai 2007 um 11:13
sport1.de meldet:
03.05.2007Streit-Wechsel “so gut wie sicher”
Mittelfeldspieler Albert Streit forciert einen Wechsel zum Hamburger SV und wird Eintracht Frankfurt trotz des bis 2009 laufenden Vertrags nach eigenen Angaben zum Saisonende verlassen.
“Alles spricht dafür. Soweit ich es weiß, hat der HSV auch schon bei der Eintracht angeklopft. Für mich ist das eine interessante Sache”, sagte der 27-Jährige der Hamburger “Morgenpost”.
Er sorgte damit vor dem “Abstiegs-Endspiel” der Eintracht gegen Alemannia Aachen am Samstag (15.30 Uhr) für mächtig Wirbel.
03.05.2007, 10:46