Ermittlungsverfahren eingestellt
Der Kontrollausschuss des DFB hat das Ermittlungsverfahren gegen Mehdi Mahdavikia wegen des Verdachts einer “Schwalbe” eingestellt. Nach Einleitung des Verfahrens hatte der DFB-Kontrollausschuss Stellungnahmen aller Beteiligten eingeholt. Schiedsrichter Lutz Wagner erklärte dabei gegenüber dem Kontrollausschuss, dass er eine Berührung des Fußes von Mahdavikia durch die Hand des Dortmunder Torhüters Roman Weidenfeller beobachtet und deshalb einen Strafstoß verhängt habe.
“Diese Wahrnehmung des Schiedsrichters, wonach eine Handlung des Dortmunder Torwarts und nicht eine Täuschungshandlung des Spielers Mahdavikia ursächlich für die Strafstoßentscheidung gewesen sei, stellt eine Tatsachenentscheidung dar, die eine nachträgliche Ahndung eines etwaigen Sich-Fallen-Lassens Mahdavikias als krass sportwidriges Verhalten ausschließt.”, sagte Horst Hilpert, der den Vorsitz beim Ermittlungsverfahren hatte.
13 Februar 2007 um 13:00
Na das ist doch mal was!
Respekt für Herrn Wagner, der auch nach der “Hetzkampagne” der Medien und nach dem Ansehen der Fernsehbilder bei seiner Meinung bleibt und diese vertritt!
Wenn sich tatsächlich alle Fehlentscheidungen im Laufe einer Saison ausgleichen, dann kann es ja jetzt nur bergauf gehen. Ein erster Schritt ist getan!
schwarz-weiß-blaue Grüße
Maik
nur der HSV!