Schulz greift Beiersdorfer an
Aufsichtsratsmitglied Willi Schulz hat Dietmar Beiersdorfer Inkonsequenz vorgeworfen und der Mannschaft einen schlechten konditionellen Zustand bescheinigt. Bereits Anfang Dezember hatte Schulz eine Trennung von Doll und Beiersdorfer gefordert. “Auf mich hat ja keiner gehört. Ich bedaure es, dass man als Aufsichtsrats-Vize nicht ins operative Geschäft eingreifen kann”, sagte Schulz der Bild-Zeitung.
“Ich sehe, dass wir die entscheidenden Tore in den letzten 20 Minuten kriegen. Eindeutig eine Sache von zu wenig Kondition und keiner Disziplin”, führte Schulz aus. Beiersdorfer wirft er vor, nicht rechtzeitig gehandelt zu haben: “Er hat zu lange an Doll festgehalten. Durch seine Inkonsequenz haben wir vier Spiele Zeit und die Winter-Vorbereitung verloren. Das hat Beiersdorfer mit seinen Beratern zu verantworten.” Grundsätzlich seien beim HSV die “Leute, die vom Profi-Fußball zu wenig Ahnung haben, in der Mehrzahl”.
5 Februar 2007 um 19:18
Und Recht hatta!!!
Willi for PRESIDENT!!!
Rüssmann oder Bruchhagen für Didi!
6 Februar 2007 um 08:52
Rüssmann ist gut. Als Spieler im Bundesligaskandal verwickelt. Gladbach in die 2. Liga geführt und in Stuttgart eien Scherbenhaufen hinterlassen. Was qualifiziert den den Bitteschön?
Dann lieber Strunz…