Atouba beschwert sich
Es ist nur gut einen Monat her, dass Herr Atouba nach seinem unrühmlichen Abgang im Champions-League-Spiel gegen ZSKA Moskau uns um Entschuldigung bat und Besserung gelobte. Jetzt beschwert er sich darüber, im Trainingslager dabei sein zu müssen. Er würde nur Zeit verlieren, schließlich hätte er in Hamburg mit einem Chiropraktiker an einer schnelleren Genesung arbeiten können. “Ich habe versucht, die Verantwortlichen des HSV zu überzeugen, aber sie bestanden darauf, dass ich mitfliege. Darüber bin ich enttäuscht.” Der medizinischen Abteilung des Vereins vertraut er offenbar nicht. “Ich bin immer bei denselben Ärzten, aber sie finden nicht den Grund für die Schmerzen.” Dass man ihn operiert und eine Gewebeprobe entnommen habe, könne er nicht verstehen. “Mir wurden zwar die Bilder gezeigt. Aber keiner hat mir erklärt, was darauf zu sehen ist.”