Kirsche und die Polizei

Sascha Kirschstein hat Probleme mit der Polizei seiner Heimatstadt Braunschweig. Weihnachten ist dort sein Auto zerkratzt worden. Angeblich soll es sich dabei um einen Anschlag aus Neid handeln. Kirsche glaubt, dass der Täter in seiner Bekanntschaft zu suchen sei. In diesem Zusammenhang kam es dann auch zu “familiären Besuchen”. Sascha tauchte mit Freundin Danijela und seinem Vater Lothar nachts gegen drei Uhr bei dem Braunschweiger Raul H., der als Täter vermutet wird, auf. Es kam im Rahmen von verbalen Auseinandersetzungen auch zu Handgreiflichkeiten, bei denen Raul H. leicht verletzt wurde.

Kirsche soll an diesen Übergriffen, die am 26. Dezember stattgefunden haben, nicht direkt beteiligt gewesen sein. Er sah lediglich zu, als sich Raul H. mit Danijela und Lothar Kirschstein auseinandersetzen musste. Der im Gesicht verletzte Braunschweiger rief am Ende die Polizei und erstattete Anzeige gegen Lothar Kirschstein sowie Kirsches Freundin Danijela. Eine Anzeige gegen den HSV-Torwart wurde nicht erstattet. Das behält sich Raul H. aber ausdrücklich vor, er will zunächst abwarten, wie sich die Dinge letztlich entwickeln.

3 Kommentare zu “Kirsche und die Polizei”

  1. marco Says:

    Ihm wird schon nix passieren. Die alte memme sass auf dem Sofa und hat dabei geheult. Lutscher!

  2. peter Says:

    Selbstjustiz, ganz klasse, was haben wir da für Chaoten im Team ??
    Mit 26 Jahren sollte man eigentlich wissen, was man darf oder nicht. Aber
    da haben anscheinend in der Vergangenheit mehrere Profis des HSV
    ihre lieben Probleme mit

  3. Kempkens Says:

    So ein Hampelmann wie Kirschstein hat im Fußball nichts zu suchen . So einer ist doch unberechenbar . Kaum zu glauben , daß der noch so viel Geld bekommt . Ich und die anderen wollen einfach nur guten Fußball sehen !

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rincon