Es gibt gute Gründe, Daniel van Buyten nicht zu mögen. Die Art, mit der er seinen Wechsel zu den Bayern erzwang, war unterirdisch. Bei dem Spiel am Samstag wurde der Belgier 90 Minuten bei jedem Ballkontakt erbarmungslos ausgepfiffen. Er gab zu, dass ihn die Pfiffe “sehr, sehr traurig” stimmten.
Dieser Eintrag wurde
am 26 November 2006 um 20:57
in der Kategorie News eingestellt.
Sie können alle Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS 2.0 feed erhalten,
einen Kommentar oder Trackback von Ihrer eigenen Seite hinterlassen.
27 November 2006 um 07:09
ich schlage vor, dass er bei khalid anruft, um ihm sein leid zu klagen …
27 November 2006 um 07:59
Wenn da zur Enttäuschung nicht auch etwas Undankbarkeit durchklingt. Ohne ihn hätte ihr in dieser Saison nicht nach London fahren dürfen.
Den sportlichen Erfolg verkaufte man übrigens zum größten Teil mit Barbarez. Unglaublich wie schlecht eurer Sturm ist…
Aber Kopf hoch. Gegen Bayern kann man verlieren. Die Trendwende kommt jetzt in Bochum. Und wie sagt einer der immer Recht hat: “The Trend is your friend!”.