Wenn wir so arbeiten würden, …

… dann hätte man uns schon längst rausgeworfen. Die Profis des HSV verfügen in der Tat über eine mangelnde Berufsauffassung. Beispiele: Ein Profi reist freitags mit gepackten Taschen zum Training an, weil er nicht wusste, dass das Spiel in Leverkusen erst am Sonntag stattfinden würde. Mehrere Spieler schaffen es nicht, innerhalb von sechs Monaten die vom HSV geforderten 2000 Autogrammkarten zu signieren. Wieder andere schwänzen ihre Deutschstunden (unter anderem Herr Atouba) mit Hilfe fadenscheiniger Begründungen. Und Paolo Guerrero war drei Tage, bevor der FC Porto in der AOL Arena gastierte, felsenfest davon überzeugt, “dass wir jetzt nach London fahren, um zu gewinnen”. Was für eine Truppe hat sich der HSV da eigentlich zusammengekauft?

Kommentar

drobny