Unverständnis
“Letzte Saison wurden wir Dritter, ich habe 31 Spiele gemacht. Heute sind wir 15., und ich bin zu schlecht? Das ist für mich schwer zu verstehen”, sagt Benjamin Lauth. Doll habe von ihm körperbetonteres, aggressiveres Spiel gefordert. Lauth arbeitet daran und übte indirekt Kritik an den HSV-Verantwortlichen. “Ich denke, man weiß vorher, welchen Spielertyp und Charakter man holt. Ein Klub sollte dann auf dessen Stärken bauen und sich nicht einen Verwandlungskünstler erhoffen.” Sonst müsse man irgendwann vielleicht doch von einem Missverständnis sprechen, sagte der fünffache Nationalspieler. Dennoch schließt der 25-Jährige einen Wechsel zurzeit noch aus.
3 November 2006 um 17:51
Ach Benny…