Atouba erklärt seine Kritik
“Wir haben gesprochen. Und gerade Timmy wird in der jetzigen Phase nicht gegen die Fans schießen, die ihn so ins Herz geschlossen haben. Da ist einiges schief gelaufen.”, sagt Doll. Herr Atouba, noch immer nicht sicher in der deutschen Sprache, versuchte sich auf Englisch. Dabei kritisierte er zwar, dass Fans, die nur bei Siegen an die Manschaft glauben, woanders hingehen sollten. Andererseits, stellte Atouba gestern klar, “kann ich unsere Fans verstehen. Ich hätte selbst gepfiffen”. Auf die Frage wie die Aussage, “dann spielen wir ohne Fans weiter”, zu verstehen sei, sagte er: “Wir müssen weitermachen, auch wenn die Fans uns nicht mehr so unterstützen wollen wie bisher. Dabei stelle ich aber nie in Frage, dass ihre Verärgerung und die Reaktion berechtigt ist.” Jetzt hofft der einstige Publikumsliebling, dass sich bei den Fans keine Verärgerung ihm gegenüber manifestiert.
3 November 2006 um 17:44
Der Penner soll einfach nur die Fresse halten. Mir reicht es mit dem Kasper. Wenn er meint, bei jedem Ballkontakt rumtricksen zu müssen, soll er zum Zirkus Krone gehen. Ich jedenfalls will das in der Lage, in der wir uns momentan befinden, nicht sehen. Am besten verkaufen wir den Clown und holen uns für 7,5 Mios Beckham!