Sorgenkinder
Sorin tauscht seine Laufschuhe gegen Fußballschuhe ein. “Wir hoffen, dass er am Sonnabend spielen kann”, sagt Dietmar Beiersdorfer. Ein Einsatz in der Startelf ist ausgeschlossen. Der Argentinier soll sich über Teilzeitauftritte an seine Matchfitness herantasten. Gleiches gilt für Herrn Atouba. Der Kameruner ist am Wochenende von seinem Heimat-Trip zurückgekehrt. Wegen seiner Attacken gegen die Vereinsführung wird er sich noch eine Geldstrafe zahlen müssen. Körperlich ist er aber bereits auf einem guten Weg. “Im Moment ist alles okay”, sagt Atouba, “ich hoffe, dass ich am Mittwoch mit der Mannschaft trainieren und gegen Bremen spielen kann.”